Das Video der Kampagne


Eine Horrorvorstellung für Eltern und Feuerwehren gleichermaßen: Der Brand im Kinderzimmer.

 

 

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Brandschutzaufklärung für Flüchtlinge

Auf unserer Informationsplattform stellen wir alle zentralen Materialien für eine aktive Brandschutzaufklärung zusammen.
Diverse Infomaterialien erleichtern die Aufklärungsarbeit und ermöglichen beispielsweise durch mehrsprachige Flyer die gezielte Ansprache von Flüchtlingen.

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Rauchmelderpflicht in Sachsen ist halbherzig

„Rauchmelder retten Leben“ fordert Rauchmelderpflicht auch für Bestandsbauten – das betrifft die Mehrheit aller Wohngebäude im Freistaat

Rauchmelderpflicht gilt jetzt auch in Berlin

Bestehende Wohnungen sind in Berlin bis zum 31. Dezember 2020 entsprechend auszustatten.

Rauchmelder retten Leben – Brandschutz und Brandprävention

Die meisten Brandopfer (70 Prozent) verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95 Prozent der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.

Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.

Rund 400 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit. Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus.

Rauchmelder retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder, Brandmelder oder Feuermelder genannt) warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.

Senioren sind besonders gefährdet

Die meisten Brandtoten sind Senioren

Ältere Menschen sind bei Bränden besonders gefährdet. „Reaktionsvermögen und Beweglichkeit nehmen im Alter ab. Kommt es zu einem Wohnungsbrand, weil beispielsweise ein Kabel im Wohnzimmer durchschmort, können sich ältere Menschen oft nicht mehr rechtzeitig in Sicherheit bringen“, erklärt Philipp Kennedy, Leiter der AG Brandschutz für Senioren der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ und ergänzt: „Das Risiko, bei einem Wohnungsbrand ums Leben zu kommen, ist für Senioren doppelt so hoch wie für die restliche Bevölkerung.“ Laut Statistischem Bundesamt sind derzeit 61 Prozent der Brandtoten in Deutschland über 60 Jahre alt.

„Rauchmelder retten Leben“ rät Senioren daher, nachts das Telefon mit dem Notruf der Feuerwehr griffbereit zu legen. Auch sollte der erste Fluchtweg, der Flur zur Wohnungstür, frei von Hindernissen sein und der Wohnungsschlüssel am besten in der Tür stecken. Weitere Tipps zur Brandprävention für Senioren und die Online-Checkliste www.senioren-brandschutz.de

Thema Ferninspektion

Erläuterung zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom 8.12.2015, Az. - 1 BvR 2921/15

Ältere Menschen besonders gefährdet

„Rauchmelder retten Leben“ präsentiert Checkliste zur Brandprävention für Senioren.